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Mein Schmuck ist mein Kopftuch

03.03.2011
Berliner Zeitung zum Kinostart von "Hinter der roten Linie" in Berlin

"Schornsteine waren die Minarette der Industrialisierung. Diese Metapher findet der Dokumentarfilm "Hinter der roten Linie" von Dinah Münchow und Stephan Liskowsky in seiner Rahmenhandlung. Man sieht - irgendwo in Deutschland - den Abriss einer Werksanlage: Zuletzt wird der Schornstein gesprengt. Auf den Trümmern der alten Welt, die einst für die Moderne stand, wird Neues gebaut: eine Moschee..."

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Kinostart von "Hinter der roten Linie" in Berlin

02.03.2011
Filmkritik in der Zitty Berlin

"Raus aus dem Plattenbau, rein in die Moschee: Drei junge Ostdeutsche konvertieren zum Islam. Sie tragen Kopftuch, ändern den Namen, heiraten früh und beten fünf Mal täglich. Vor der Kamera von Stephan Liskowsny und Dinah Münchow erzählen sie, warum sie auf der Suche nach einem Sinn nicht nur die Religion, sondern auch das Wertesystem gewechselt haben..."

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Leben nach Allahs Plan

01.03.2011
tip Berlin zum Kinostart von "Hinter der roten Linie"

"Dass deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund sich zum Islam bekehren, ist nach wie vor ein seltener Fall. Es steckt in der Regel eine besondere Geschichte dahinter. Zu groß sind die kulturellen Unterschiede zumal für Frauen, die sich verpflichtet fühlen, ein Kopftuch zu tragen..."

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Warum Sachsen zum Islam konvertieren

24.02.2011
Dresdner Neueste Nachrichten zum Kinostart von "Hinter der roten Linie"

"'Hinter der roten Linie' handelt von drei jungen Sachsen, die zum Islam konvertiert sind. Der Film porträtiert Margaret, Juliane und Oliver, die als Atheisten in der DDR aufgewachsen und inzwischen überzeugte Muslime sind. Er fragt nach Motiven, sich für eine religiöse Lebensweise zu entscheiden, die hierzulande vorrangig als Bedrohung wahrgenommen wird..."

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"Immer schön mit der Wirklichkeit kämpfen"

10.11.2010
Interview im Kreuzer - Leipziger Stadtmagazin

Die Filmemacher Dinah Münchow und Stephan Liskowsky über ihren neuen Film "Hinter der roten Linie" und die Vorliebe fürs Dokumentarische.

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Eine besondere Premiere

23.09.2010
Leipziger Volkszeitung zum Kinostart von "Hinter der roten Linie"

"Eine besondere Premiere: In Anwesenheit der Leipziger Dok-Filmer Dinah Münchow und Stephan Liskowsky wird ihr Film "Hinter der roten Linie" erstmals außerhalb von Festivals gezeigt. Münchow und Liskowsky hinterfragen Vorurteile und porträtieren drei ungewöhnliche Menschen, deren religiöse Lebensweise aneckt..."

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Bis ans Limit

17.01.2010
TV Spielfilm Tagestip

"Der 13jährige Fynn liebt Actionfilme, dreht auch selbst kleine Streifen. Doch mit denen ist er nicht zufrieden. Und so lässt sich der Junge, der eigentlich lieber hinter der Kamera steht, zum Stuntman ausbilden..."

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"Hinter der roten Linie" beim Dokfestival in Leipzig

27.10.2009
"ZDF heute" interviewt die Filmemacher Stephan Liskowsky und Dinah Münchow

"Der Bau einer Moschee in Berlin - Ausgangspunkt für den Dokumentarfilm 'Hinter der roten Linie'. Ein Porträt über junge Sachsen die zum Islam konvertiert sind. Premiere feiert der Film beim Dokfestival in Leipzig, das heute beginnt. Das älteste Dokumentarfilmfestival der Welt zu DDR-Zeiten legendär, hochpolitisch und genau deshalb immer proppevoll..."

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Weltpremiere beim Dokfestival in Leipzig

26.10.2009
MDR über "Hinter der roten Linie" und die Filmemacher

"Seit gestern Abend läuft es wieder, das Internationale Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. 330 Filme aus 69 Ländern werden gezeigt, darunter zahlreiche Weltpremieren. Unter anderem der Film 'Hinter der roten Linie". Er handelt von Juliane, Margaret und Oliver. Das sind drei junge Menschen aus Ostdeutschland, die zum Islam konvertiert sind. Zwei junge Dokumentarfilmer haben über diese drei einen Film gemacht..."

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"Vorurteile im Kopf"

25.10.2009
Interview bei Radio Mephisto

"Menschen, die zum Islam konvertieren haben immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen. 'Hinter der roten Linie' heißt ein Dokumentarfilm, der Konvertiten in Deutschland begleitet. Die Leipziger Filmemacher Stephan Liskowsky und Dinah Münchow haben drei Jahre lang an diesem Film gearbeitet und können nun auf dem Dokfilmfestival das Ergebnis vorführen..."